Sperrung Staatsstraße 2089 Derndorf-Bad Feilnbach

Verkehrsteilnehmer aufgepasst!

Ab Montag, 12. Oktober wird die Staatsstraße 2089 zwischen Bad Feilnbach und Derndorf saniert, die Fahrbahndecke wird erneuert. Das geht leider nicht ohne Straßensperrungen und Umleitungen. Die Arbeiten an diesem Abschnitt werden voraussichtlich drei Wochen lang dauern.

Anbei eine Übersicht über die gesperrte Strecke und die möglichen Umleitungen hier:

Bedarfsermittlung für einen Waldkindergarten

Um den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze weiter voran zu treiben, laufen aktuell die Planungen für einen Waldkindergarten. Um optimal planen zu können, bitten wir um Teilnahme an der Elternbefragung.

Zum Fragebogen

Bürgersprechstunde

Die Sprechstunde für alle Bad Feilnbacher Bürgerinnen und Bürger am

Mittwoch, den 2. Dezember 2020
von 17:00 bis 19:00 Uhr

Hier können Fragen, Anregungen und Anliegen mit unserem Bürgermeister Anton Wallner besprochen werden. 

Um Wartezeiten zu vermeiden, wir um Terminvereinbarung gebeten.

Für Anliegen, die einen größeren zeitlichen Rahmen benötigen, können unabhängig von der Bürgermeistersprechstunde Termine vereinbart werden.

Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 08066 887 23

Den selbst erzeugten Strom im Blick

Bad Feilnbach nutzt als erste Gemeinde im Landkreis EnergieMonitor – Bayernwerk Natur stellt Online-Tool im Rathaus vor – Energiebilanz transparent gemacht

Foto v.l.: Tatjana Mahr (Bauverwaltung Bad Feilnbach), Anton Wallner (1. Bürgermeister Bad Feilnbach), Michael Wittmann und Alexander Usselmann (Bayernwerk AG)

Grün und regional: Künftig soll auch der Strom am besten direkt vom Nachbarn kommen. Wie es um die Eigenversorgung in der Gemeinde Bad Feilnbach heute bestellt ist, zeigt künftig der EnergieMonitor der Bayernwerk Natur GmbH (Bayernwerk). Energieerzeugung und -verbrauch vor Ort bleiben mit dem innovativen Online-Tool des Bayernwerks immer fest im Blick – mit klarem Kurs auf die Energiewende vor Ort.

Michael Wittmann, Produktverantwortlicher bei der Bayernwerk Natur GmbH, und Alexander Usselmann, Kommunalbetreuer bei der Bayernwerk Netz GmbH, präsentierten das Online-Tool am Montag im Rathaus. „Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wer auf Kurs bleiben will, braucht vor allem eines: Transparenz. Der Monitor gibt detaillierten Aufschluss über die eigene Produktion und den Verbrauch von Strom“, erklärte Michael Wittmann. Erster Bürgermeister Anton Wallner ergänzte: „Wir in Bad Feilnbach sind stolz darauf, die erste Gemeinde im Landkreis Rosenheim zu sein, die dieses Instrument nutzt. Damit motivieren wir die Bürgerinnen und Bürger, sich mit eigenen Projekten an der Energiewende zu beteiligen und unsere Ökobilanz weiter zu verbessern. Die Stromeinsparung bzw. die intelligente Nutzung des regional erzeugten Stroms ist uns sehr wichtig“.

Wie grün war der heutige Tag?
Klimafreundliche Energie dort zu produzieren wo sie auch gebraucht wird spielt eine immer größere Rolle bei der Energiewende. „Die Energiezukunft ist dezentral. Städte und Gemeinden spielen deshalb eine immer größere Rolle in der Versorgung“, betonte Alexander Usselmann. Bürgermeister Wallner hat den Bürgerinnen und Bürgern den EnergieMonitors bereits über die kommunale Internetseite zugänglich gemacht: „Möglichst viele Bürger sollen von diesen Informationen profitieren. Dieses Tool wirkt sich langfristig positiv auf den Klimaschutz aus: Mit einem einzigen Zugang wird eine ganze Kommune dazu motiviert, sich mit der Energiewende zu befassen und eigene Maßnahmen dazu beizutragen“, sagte Bürgermeister Wallner.

Der EnergieMonitor zeigt auf einer online einsehbaren Plattform, dem so genannten Dashboard, wie viel Strom vor Ort in einer Kommune aktuell erzeugt und verbraucht wird. So sehen die Betrachter auf einen Blick, wie hoch der Grad der Eigenversorgung zu welcher Jahres- und Tageszeit ist. Auch aus welchen Quellen die elektrische Energie innerhalb der Gemeindegrenzen produziert wird, ist transparent ersichtlich. Privathaushalte und Gewerbebetriebe können so aktiv am Klimaschutz mitarbeiten, indem sie aufgrund des EnergieMonitors die Geräte mit dem höchsten Energieverbrauch vorwiegend in Zeiten betreiben, in denen die Einspeisung aus kommunalen regenerativen Energiequellen am höchsten ist.

Vergleichswerte aus anderen Tagen und Monaten ermöglichen zudem Rückschlüsse, wie sich die Energieversorgung in der Kommune entwickelt. Die Daten aktualisieren sich im Viertelstundentakt. Am Ende jeden Tages kann die Kommune Bilanz ziehen: Wie grün war der örtliche Energiemix heute?

Der Bürgermeister sieht im Energiemonitor darüber hinaus wichtige Erkenntnisse für die Ausrichtung der örtlichen Energiepolitik sowie das Nutzungsverhalten der Bürger.

Wo liegen Stärken und Schwächen in Bad Feilnbach? Wie können wir besser werden? Beispielsweise durch einen Ausbau der Energiespeicherung oder der intelligenten Nutzung des Energiemixes.

Der EnergieMonitor steht allen Kommunen und Landkreisen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Nähere Informationen finden Interessierte unter www.bayernwerk.de/energiemonitor

Erste Ergebnisse der Studie "CORONA MONITORING lokal" in Bad Feilnbach

Corona-Studie: Keine akuten Infektionen in Bad Feilnbach

Mit Spannung wurden die ersten Eckdaten des Corona-Monitorings in Bad Feilnbach erwartet. Und das Ergebnis lässt aufatmen: Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) auf seiner Pressekonferenz am Dienstag, den 25. August, bekannt gab, wurden im Verlauf der Studie keine akuten Infektionen in der Gemeinde festgestellt.

Das ist nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger beruhigend, das unterstreicht auch die einleitenden Worte von Bürgermeister Anton Wallner, der zu Beginn der Veranstaltung in der Turnhalle sagte: „Wir sind nicht für Corona bekannt, sondern für Gesundheit und Erholung vor den Toren Münchens.“

Dr. Claudia Santos-Hövener, Projektleiterin der Studie, erklärte die ersten Erkenntnisse des Monitorings noch genauer. Demnach ließen sich 2153 per Zufallsgenerator ausgewählte Feilnbacher via PCR-Test auf mögliche Virenspuren und durch einen Bluttest auf mögliche Antikörper testen. Infektionen konnten nicht nachgewiesen werden, und das Resultat der Antikörpertests zeigte, dass bei rund 6 Prozent der Getesteten Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus festgestellt wurden, sie also die Infektion durchgemacht haben. Santos-Hövener dazu: „Dadurch wurde nachgewiesen, dass es in Bad Feilnbach 2,6-mal mehr Infektionen gab, als bisher bekannt.“

Bedeutet: Einige der Personen mit positivem Antikörper-Nachweis waren ohne Symptome – sie bemerken nicht, dass sie das Virus in sich hatten. 85,5 Prozent der positiv auf Antikörper Getesteten hatten allerdings in der Vergangenheit Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber, Atemnot, Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Lungenentzündung oder Geruchs- und Geschmacksstörungen.

Interessant auch die Erkenntnis, dass bei 39,9 Prozent der getesteten Menschen, die bereits einmal einen positiven SARS-CoV-2-Test hatten, keine Antikörper mehr nachgewiesen werden konnten. „Trotzdem“, so sagen die Experten des RKI, „kann eine Immunität gegen das Virus weiter gegeben sein.“

Dr. Osamah Hamouda, Leiter der Abteilung für Infektionsepidemiologie am RKI, gab allerdings zu, dass man in vielen Bereichen noch keine letzten Erkenntnisse für die Zukunft ziehen könne. „Es ist schwierig für uns alle, mit dieser Unsicherheit zu leben. Doch ich gehe davon aus, dass wir auch in den kommenden Monaten mit diesem Virus leben müssen. Wir haben im Frühjahr gehofft, dass es vielleicht einfach vorbeigehen wird. So leicht ist es jedoch nicht.“ Auch von einer „zweiten Welle“ und von sogenannten Hotspots wollte er nicht reden. „Ich mag den Begriff nicht“, sagte er. „Denn ich kann mich heute jederzeit infizieren, je nachdem, wo und was man macht. Oder anders gesagt: Es spielt keine Rolle, wo die Party stattfindet.“

Das LEADER-Projekt "Baukulturregion Alpenvorland" stellt sich vor

  Projektinformation & Vorstellungsvideo zur ARGE Baukultur

Baukulturinteressierte können sich gerne an Bürgermeister Wallner oder Bauamtsleiter Helge Dethof wenden!

   

Stellengesuche der Nachbarschaftshilfe Bad Feilnbach

Zur Ergänzung unseres ambulanten Pflegeteams suchen wir zum baldmöglichsten Zeitpunkt eine flexible, engagierte und verantwortungsbewusste 
Pflegekraft in Teilzeit.

Wir bieten Ihnen eine gezielte Einarbeitung in einem motivierten und aufgeschlossenen Team. Voraussetzung: PKW-Führerschein, Freude am Umgang mit Menschen und Teamfähigkeit.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung:

Ökumenische Nachbarschaftshilfe
in der Gemeinde Bad Feilnbach e.V.
Kufsteiner Straße 54 a, 803075 Bad Feilnbach
oder info(at)nsh-badfeilnbach.de

Ideenwettbewerb zum neuen Rathaus in Bad Feilnbach

Informationen zum Rathausneubau und die Ergebnisse des Ideenwettbewerbes finden Sie hier im Video:

Infovideo ansehen

Wettbewerbsvideos ansehen

Änderung der Öffnungszeiten des Wertstoffhofes

Aktuell gelten für den gemeindlichen Wertstoffhof folgende Öffnungszeiten:

Montag: 13:15 bis 18:00 Uhr

Freitag: 7:30 bis 12:00 Uhr und 13:15 bis 17:00 Uhr

Samstag: 9:00 bis 12:00 Uhr